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Interessante Tatsachen über ein geniales Auto

FAKTENHAGEL TESLA MODEL S

Neben unserem Fahrbericht des Tesla Model S stellen wir hier einige interessante Fakten vor.  

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Fahrbericht


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Tesla Fahrer auf der ganzen Welt haben es zusammengefasst bis zum 23.06.2015 auf eine Milliarde „elektrische“ Meilen (1.609.344.000 km) geschafft. Damit haben sie über 570.000 Tonnen CO2 Emissionen gespart.

Die Sonderausstattungsliste des Model S ist vergleichsweise zu anderen Fahrzeugen der Kategorie (Porsche Panamera, Audi A7) eher bescheiden. Denn die meisten Sonderausstattungen sind bereits Serie. Dazu bestellen kann man allerdings diese hier abgebildeten „Executive Sitze“. Wirklichen nutzen haben sie nicht, ein wenig mehr Kopffreiheit, Sitzheizung im Rückenbereich unabhängig einstellbar und eine Mittelkonsole. Dafür kann man die „Vorstands-Sitze“ nicht umklappen und sie sind steiler, aufgrund der höheren Kopffreiheit. Sehr beliebt sind sie auf dem chinesischen Markt.

Kein uns bekanntes Auto lässt sich so gut und so viel mit der App auf dem Smartphone steuern wie das Model S. Von GPS-Standort Überwachung weltweit (!) über Innenraumtemperatur Anzeige und damit verbundene A/C oder Heizungsregulierung bis hin zur Batterie und Charging Anzeige. Von Lichthupe und Hupe zum Auffinden im Parkhaus mal ganz abgesehen.

Die Strecke Frankfurt-Stuttgart kann ein Tesla Model S trotz zügiger Fahrweise (bis 250 km/h bei 700 PS) ohne Zwischenstopp elegant in zwei Stunden hinter sich bringen. Ein BMW i3 (rein elektrisch max. 90 km/h) benötigt insgesamt 14 Stunden, davon allein elf Stunden für die zwei Tankstopps. Da klärt sich die Frage von selbst, dass das einzige alltagstaugliche E-Auto aus California kommt.

Falls doch mal Zwischenladen erforderlich sein sollte, gibt es bereits über 35 Tesla Supercharger Stationen in Deutschland, die eine problemlose Reise quer durch das Land ermöglichen. In 30 min können bis zu 350 km Reichweite „nachgeladen“ werden (kostenlos!). Diesen Service genießen Tesla Fahrer an bereits 450 Ladestationen mit 2.500 Ladeplätzen. Ab Ende des Jahres kommt man sogar vom Nordkap in Norwegen bis Südspanien, und das alles ohne weitere Kosten! Abgesehen davon kann selbstverständlich an jeder öffentlichen Ladestation bis hin zur Schuko Steckdose geladen werden.

Schon ab diesem Sommer soll das Tesla Model S alleine fahren und einparken können. Und das wird ohne in die Werkstatt fahren zu müssen, bei jedem Model S möglich sein, welches nach Herbst 2014 ausgeliefert wurde. Da die Hardware bereits vorhanden ist, wird einfach über ein automatisches Software Update der Autopilot aktiviert.

Tesla, das einzige Auto, welches nach dem Kauf ständig besser wird, und das auch noch kostenlos und über Nacht.

Während des Ladens (hier am Supercharger) zeigt das Model S sogar an, wie lange man noch laden muss, um zum Zielort zu kommen, sofern man die Navigation benutzt. Pro Stunde können am Supercharger bis zu 492 km Reichweite geladen werden.

Hier die Variante der Rücksitzbank mit drei Sitzen der neuen Generation, erkennbar an den modellierten Seitenwangen. Vorteil: Die Sitzbank ist umklappbar im Verhältnis 1/3 und 2/3 und vergrössert den Laderaum nochmals erheblich. Wegen des nicht erforderlichen Kardantunnels ist auch der mittlere Sitz mit genügend Beinfreiheit, selbst für Erwachsene ausgestattet. Zudem kann sogar die Sitzheizung für alle fünf Sitze individuell in drei Stufen geschaltet werden.

Tesla, Bremsen und Rekuperation. In vielen Blogs wurde gemutmaßt, dass der Tesla aufgrund seines hohen Eigengewichts von über 2.200 kg einem überdurchschnittlichen Bremsenverschleiß ausgesetzt sei. Das Gegenteil ist der Fall! Das ist keine Hexerei, sondern simple Physik: Der Tesla nutzt zum Bremsen das Prinzip der Rekuperation, das bedeutet, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal (wieso heißt das beim E-Auto eigentlich „Gas“-Pedal?) nimmt, werden die Elektromotoren wie ein Fahrrad-Dynamo genutzt und speisen die durch das Bremsen rückgewonnene Energie in die Batterien.

Durch diesen „Trick“ werden die herkömmlichen Bremsen um mindestens 60 % entlastet. Dies spart nicht nur Wartungskosten, sondern schont durch den verminderten Bremsverschleiß auch die Umwelt. Wie effektiv das Ganze funktioniert, kann man jederzeit am 17 Zoll Monitor unter dem Button „Energie“ verfolgen. Der grüne Bereich zeigt die Energiegewinnung, der orangene den Energieverbrauch.